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Vom Schrott zum Stahl in nur 4 Stunden

Weiterbildung ist beim Technologieführer auf dem Gebiet der Profiliermaschinen großgeschrieben: Über den Rohstoff, der auf den Maschinen aus Schopfheim verarbeitet wird, informierten sich die Dreistern-Azubis auf Ihrer Lehrfahrt 2012 aus erster Hand. In vier Stunden drehte sich bei den Badischen Stahlwerken alles um die Prozesse, bei denen aus Schrott Stahl wird……..

Stahl ist mehr als nur einfach ein Rohstoff. Davon überzeugten sich die Dreistern-Auszubildenden bei ihrer jährlichen Azubi-Lehrfahrt. Denn in diesem Jahr wurde als Ziel die Badischen Stahlwerke (BSW) in Kehl ausgesucht. Frühmorgens trafen sich alle Auszubildenden und deren Ausbilder in Schopfheim am Dreistern-Besucherzentrum zur Fahrt mit dem Bus. Nach der zweistündigen Fahrt erreichte die Gruppe das Unternehmen, das direkt auf einer Landzunge gelegen ist, die in den Rhein ragt.

Nach der Ankunft gab es zunächst eine theoretische Einführung im Multimediaraum über die Stahlherstellung unter dem Motto „Vom Schrott zum Stahl“. Auch eine Vorstellung der BSW gehörte dazu. Anschließend wurden die Besucher aus Schopfheim, den Sicherheitsvorschriften entsprechend, mit Kittel, Gehörschutz und Helm eingekleidet. Nun ging es in die Produktion, vorbei an Elektroöfen, Schrottlagern sowie dem Hafen, wo die Azubis Schiffen bei der Kranentladung zuschauen konnten. Auch die fertigen Produkte Betonstahl und Walzdraht  wurden direkt nach deren Entstehung begutachtet. Damit ist die Produktpalette der BSW allerdings noch lange nicht erschöpft, denn zur Unternehmensgruppe gehören noch weitere 11 Firmen, die sich alle vielfältig spezialisiert haben.

Nach der sehr informativen und interessanten Betriebsbesichtigung fuhren die Schopfheimer weiter nach Straßburg, wo die Azubis sich selbstständig die Stadt ansehen durften – vorbei am Straßburger Münster, der historischen Altstadt und dem malerischen Fluss Ill, der sich durch das Stadtgebiet verzweigt. Beim gemeinsamen Abendessen in Schopfheim ließen die Azubis den informativen Tag mit ihren Ausbildern ausklingen.

Vom Schrott zum Stahl in nur 4 Stunden

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